Alles Klartext?
Im Weblog schreibt Jörn Winter regelmäßig unregelmäßig über Texte, über Werbung, über Entwicklungen im Marketing, die ihm auffallen und die er so oder so bemerkenswert findet.
06.02.2012
Vorurteile sind etwas Schlechtes, zumindest solange sie anderen Menschen gelten. Wenn es jedoch um Marken geht sind sie entscheidend. Denn ohne Vorurteile würden wir Freitags im Supermarkt vielleicht nicht verhungern, aber viel mehr Zeit für unsere Einkäufe benötigen. So jedoch greifen wir gewohnheitsmäßig zu. Nicht nur bei den Sonderangeboten, sondern bei jenen Marken, die uns [...]
Weiterlesen » Kommentar schreiben27.10.2011
Ob elektrische Schafe in den Träumen von Androiden auftauchen, wissen wir trotz Philip K. Dicks SciFi-Klassiker – bekannt als Blade Runner – bis heute nicht. Wovon Kunden im Jahr 2011 träumen, ist dagegen schnell erzählt: Man füttere eine Text-Software mit ein paar Begriffen, drücke aufs Knöpfchen … und fertig ist der perfekte Text! So weit, [...]
Weiterlesen » Kommentar schreiben26.08.2011
Schön, dass Du wieder da bist. Hat Ihnen der letzte Beitrag gefallen? Ist das verwirrend für Dich? Na, dann lesen Sie mal weiter… Siezt Du noch oder duzen Sie schon?, so hat Florian Tress seinen Blog übertitelt. Gemeint ist die Anrede in Social Networks, also überwiegend Facebook. Was für Privatpersonen keine Frage ist, ist für [...]
Weiterlesen » Kommentar schreiben09.07.2011
Früher schufteten sie auf Galeeren, bauten Pyramiden und hatten Glück, wenn sie mit Schwielen an den Händen davonkamen. Heute, wie könnte es anders sein, sind auch sie zu Telearbeitern mutiert. Der moderne Sklave drückt die Tasten bis ihm die Finger bluten. Oder genauer: Er drückt den Like-Button bis ihn Facebook sperrt. Willkommen in der schönen [...]
Weiterlesen » Kommentar schreiben15.06.2011
So übertitelte die FAZ-Sonntagszeitung einen Beitrag, über einen Jura-Professor, der nicht mehr jede E-Mail beantwortet. Zumindest nicht, wenn sie nicht ein paar Standards erfüllt, die man gemeinhin in der schriftlichen Kommunikation erwarten kann. Was auf den ersten Blick wie die erzieherische Maßnahme eines allzu peniblen Gelehrten wirkt, dokumentiert in Wahrheit ein gesellschaftliches Phänomen: Kaum wird [...]
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